AG60plus Bonn

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Der Vorstand der AG60plus Bonn

 
 

24.05.2016 in Topartikel Allgemein

Geschichte der AG 60 plus im UB Bonn

 

Leider ergaben die Recherchen im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung keine vollständige Auskunft zur Geschichte der AG 60 plus im UB Bonn; hinzu kamen aber weitere Gespräche mit den damaligen Akteuren. 

Trotzdem konnte folgendes ermittelt werden:

Seit etwa 1980 gab es beim UB Bonn eine(n) Seniorenbeauftragte(r). Er/Sie war zugleich Beisitzer(in) im UB- Vorstand und war den UBV- Sitzungen beteiligt. 

Bis zum Frühjahr 1986 war Irmgard Gilbert (OV Beuel) als Seniorenbeauftragte bestellt worden. Im folgenden Jahr  war Rudolf Balzuhn (OV Bonn- Nord) der Beauftragter, ihm folgte Günther Knobloch (OV Hardtberg) für das nächste Jahr. Ab Frühjahr 1989 war Barbara Ingenkamp (OV Bad Godesberg Süd) die neue Seniorenbeauftragte. Unter ihrer Ägidie fand dann am 10. August 1989 der 1. Seniorentag in der Godesberger Stadthalle statt. 

Als Barbara Ingenkamp in den Vorstand der Seniorenbeauftragten im Bezirk Mittelrhein gewählt wurde, übernahm 1991/92 Else Heinen (OV Godesberg- Nord) das Amt. Schon zur Amtszeit von Barbara Ingenkamp war Ilse Wolf (OV Hardtberg) ihre Stellvertreterin. Ab 1992 war sie die Seniorenbeauftragte des UBs. 

Am 09. März 1995 wurde die AG 60 plus in Bonn gegründet; kaum ein halbes Jahr nach Gründung der AG auf Bundesebene. Erste Vorsitzende der neuen AG war Ilse Wolf. Sie blieb Vorsitzende bis 1999. Da es kein(e) Kandidat(in) für den Vorsitz gab, führte Ulrich Weisser (OV Godesberg Süd) die Geschäfte als Stellvertreter. Im Jahr darauf kandidierte er als Vorsitzender und gab das Amt 2001 wieder ab. Da erneut eine Vakanz drohte, sprang Barbara Ingenkamp erneut in die Bresche ein und war Vorsitzende bis 2008, wo sie aus anderen Gründen aus der Partei austrat. Bis Ende 2009 gab es wegen des überraschenden Austritts Vakanz; die AG 60 plus wurde von ihrem Stellvertreter Manfred Jastrzemski (OV Hardtberg) geführt, der im gleichen Jahr zum Vorsitzenden gewählt wurde. Bis heute ist Manfred unser Vorsitzender. 

Dies haben Käthe Kleinert und ich nach vielen Gesprächen mit den damaligen Akteuren und Aktenrecherche bei der Friedrich-Ebert-Stiftung ermittelt; sollten Unrichtigkeiten enthalten sein, bitte eine Nachricht an den Unterzeichner des Artikels. 

Klaus Kosack

stv. UB- Vorsitzender AG 60 plus UB Bonn

 

 

 

19.09.2017 in Bundestagsfraktion

Ulis Statement zum Wohnen in Bonn

 

Kelber: Wohnen muss bezahlbar bleiben

Immer mehr Menschen können sich die Mieten in Bonn nicht mehr leisten. Immer weniger Menschen können sich in Bonn noch Wohneigentum schaffen. Das zerstört eine Stadtgesellschaft.

Ich will, dass Menschen auch im Alter oder wenn Familienzuwachs kommt, in ihren Vierteln wohnen bleiben können. Ich will, dass auch Polizisten, Krankenschwestern, Erzieher und Busfahrerinnen die Mieten in Bonn bezahlen können.

Deswegen müssen wir in Bonn mehr bezahlbare Wohnungen bauen. Es ist ein Skandal, dass die Mehrheit im Bonner Stadtrat die deutlich angehobenen Fördermittel des Bundes und des Landes für bezahlbare Wohnungen ungenutzt zurückgegeben hat.

Wir brauchen ein soziales Mietrecht. Es ist gut, dass wir erreicht haben, dass die Mieter von den Maklerkosten entlastet sind. Und es ist gut, dass man wegen der Mietpreisbremse nun gegen überhöhte Mieten klagen kann.

Die Mietpreisbremse will ich noch besser durchsetzbar machen. Ergänzend setze ich mich für eine Obergrenze bei Modernisierungskosten ein, damit Mieter nicht mit Luxussanierungen aus ihren Wohnungen vertrieben werden können, um diese dann überteuert zu verkaufen.

Bonn muss für alle Bonnerinnen und Bonner bezahlbar bleiben.

 

12.09.2017 in Wahlkreis

Ulis Statement zum Lärmschutz in Bonn

 

Kelber: Moderner Lärmschutz für Bonn

Bonn ist eine wachsende Stadt und daher auf Mobilität angewiesen. Aber wir brauchen endlich Lärmschutz für die Anwohner, die an den Autobahnen und den Schienenstrecken wohnen.

Deswegen setze ich mich für Lärmschutzwände an alle bestehenden Bonner Autobahnen ein. Die ersten Projekte sind bereits beschlossen und finanziert. Weitere Maßnahmen müssen nun folgen.

Beim Güterverkehr auf der Schiene konnte ich erreichen, dass ab Ende 2020 nur noch lärmgeminderte Waggons in Deutschland fahren dürfen. Damit sinkt der Lärm auch in Bonn um die Hälfte. Die Umrüstung der Waggons läuft auf Hochtouren.

Langfristig brauchen wir eine echte Entlastung vom Schienengüterverkehr in Bonn und im Mittelrheintal. Die Chancen dafür stehen gut, ich bekomme im Bundestag immer mehr Unterstützung für eine Neubaustrecke im Tunnel durch Westerwald und Taunus. Als ich dies 2007 erstmals vorschlug, hat die Bonner CDU das noch vehement abgelehnt.

Lärm macht krank, deswegen setze ich mich für modernen Lärmschutz in Bonn ein.

 

15.08.2017 in MdB und MdL

Gerechtigkeit- Artikel von Uli Kelber

 

Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit

Deutschland geht es wirtschaftlich gut. Aber nicht alle Menschen haben Anteil daran, nicht überall geht es gerecht zu. Deswegen setze ich mich für die Bürgerinnen und Bürger ein, die noch keinen fairen Anteil am Wohlstand unseres Landes haben. Deswegen bin ich für einen Rechtsanspruch auf Weiterbildung und Umschulung durch die Agentur für Arbeit. Arbeitslose sollen in dieser Zeit nicht ihre Ersparnisse aufbrauchen müssen. Deswegen werden wir gesetzlich durchsetzen, dass für gleiche Arbeit auch der gleiche Lohn bezahlt wird, bei Frauen und Männern, bei Stammbelegschaft und Zeitarbeitern. Und deswegen setze ich mich dafür ein, dass Arbeitsverträge nicht mehr ohne echten Sachgrund befristet werden dürfen. Menschen müssen planen können, Sicherheit für eine Familiengründung haben und den Mut finden, auch am Arbeitsplatz auf ihre Rechte zu bestehen.

 

14.08.2017 in Bundespolitik

Ulis Statement zur Verkehrspolitik in Bonn

 
Kandidat Uli Kelber

Mehr Mobilität, aber nachhaltig

Bonn wächst seit 20 Jahren. Aber unsere Verkehrsinfrastruktur ist nicht mitgewachsen. Nun geben Bund und Land endlich Geld für wichtige Bonner Projekte. Ich will damit bestehende Autobahnen modernisieren und den Schienenverkehr verbessern.

Außerdem setze ich mich dafür ein, dass die beschlossenen Projekte schnell umgesetzt werden und dass endlich moderner Lärmschutz kommt, denn das haben die Anwohnerinnen und Anwohner verdient.

Eine neue Autobahntrasse quer durch Bonn, die Südtangente, lehne ich ab. Sie würde das Geld von wichtigeren und schneller Entlastung bringenden Projekten abziehen und tausende zusätzliche Lkw ins Rheintal locken.

Uli Kelber, MdB

 

Aktuelle-Artikel

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