AG60plus Bonn

Donnerstagspost 07.07.2016

Allgemein

Donnerstagspost  6.7. 2016

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

in Rom sagt man bei vergleichbaren Gelegenheiten „habemus papam“, wenn einer gekürt wurde, von dem man sich wichtige Impulse für die Zukunft erwartet. Nun sind wir noch lange nicht so weit; die Benennung unserer Kandidaten für den kommenden Landtag ist noch nicht gleichbedeutend damit, dass die Wahl schon gelaufen sei. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg und, wie wir alle wissen, kein leichter.

Soviel der Vorrede.

Ab sofort steht vor uns die Aufgabe, unsere politische Phantasie darauf zu richten, wie wir unsere Kandidaten in ihrer wahrlich schwierigen Aufgabe mit allen vorhandenen Möglichkeiten unterstützen. Einen ersten Schritt dazu wollen wir schon beim nächsten Seniorenfrühstück am Montag, dem 11.7. 2016 in der PAUKE tun. Dabei wollen wir damit beginnen, unsere Erwartungen und Vorstelllungen zu  benennen, mit denen wir unsere Kandidaten -  bekanntermaßen haben wir es nicht geschafft, wieder eine Genossin zur Kandidatur bewegen zu können -  mit viel Kreativität begleiten.  

Zu dieser Sitzung, die wie immer im 9.30 Uhr beginnt, laden wir neben denen, die auch sonst immer dabei sein, ausdrücklich auch diejenigen Genossinnen und Genossen ein, die bisher wenig Neigung verspürt haben, zu uns zu kommen. Wir sind sicher, dass wir von deren langjähriger Erfahrung reichlich profitieren können. Das alles kann natürlich nur ein erster Schritt sein, dem später, gemeinsam mit den beiden Bonner Kandidaten, die weiteren zur Konkretisierung folgen werden.

Wir wollen uns aber auch mit der aktuellen politischen Situation in Europa auseinandersetzen. Dies wollen wir in der Weise machen, dass wir unsere Fragen und Meinungen an einen ausgewiesenen Experten zu dieser Thematik richten. Wir haben dazu den Genossen Dr. Siebo Janssen eingeladen. Damit es ein fruchtbares, ergiebiges Gespräch werden kann, ist es sehr hilfreich, wenn sich jeder von uns ganz konkrete Fragen überlegt, die wir dann mit Siebo erörtern und die uns hinsichtlich dieser besonderen Problematik weiter bringen.

Schließlich hat der Genosse Klaus Kosack angeregt, dass wir in die Stadt fahren, in der unser leider verstorbener Genosse Werner Esser bei der letzten Kommunalwahl erfolgreich kandidiert hat, dann aber diese Aufgaben nicht übernehmen konnte. Bei dem Besuch in dem schönen Eifelstädtchen Bad Münstereifel werden wir mit einigen Genossen zusammentreffen, die mit Werner eine Wegstrecke gegangen sind und die ihn bis zu seinem Tod tatkräftig unterstützt haben.

Es wäre schön, wir könnten auf diese Weise eine über die Zeit hinausgehende Zusammenarbeit mit den dortigen Genossen, vor allem mit den Senioren auf den Weg bringen.

 

Beste Grüße

Manfred Jastrzemski   

 
 

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